Oswalt Kolle kann es nicht sein lassen. Seit Jahrzehnten nervt er obsessiv seine Umwelt mit seinen unnatürlichen Aufklärungstheorien und Aufklärungsfilmen – manchmal möchte man sogar meinen, ohne ihn hätte es nie Lust, Empfinden oder Fortpflanzung gegeben – so führt er sich jedenfalls auf. Selbst im hohen Alter muß er noch seinen verfehlten Senf zum Thema geben, wie neulich hier geschehen. Abgesehen davon, daß Herr Kolle sein Leben lang offensichtlich Liebe mit Sex verwechselt hat oder andersherum, so hat er doch nicht wirklich konstruktiv dazu beigetragen, Lust, Begehren und Fortpflanzung in Harmonie zu bringen. Aber genau das behauptet er von sich, und das ist eine Frechheit!
Nationalsozialistisch erzogen, hat er subtil ein Thema benutzt, um sich selbst materiell und inmateriell zu bereichern – und dies nicht zuletzt auf Kosten von Frauen. Er hat aber auch nachfolgende Generationen subtil beeinflusst und psychologische Mechanismen benutzt, die natürliche und individuelle Empfindungen aufgrund der entstandenen Mediengewalt sozial unterbinden. Ein Mensch, der Vokabeln benützt, wie “vanilleschaumartiger Klöppelsex” steht bei mir unter dem Generalverdacht, noch nie wirklich einen Orgasmus erlebt zu haben, und wenn dann unter ‘mechanischem’ Zwang – Sex als Lebensmittel? Die Discounter haben offensichtlich das Rezept noch nicht richtig interpretiert? Die Edel-Marken machen es sich einfacher, sie kollaborieren entsprechend, orientieren sich an Umsätzen und Tantiemen – Frauen interessieren da ganz weit hinten, sie sind Mittel zum Zweck und lassen sich offensichtlich in diesem Segment ganz gerne ‘kaufen’ – natürlich ohne sich offiziell zu prostituieren?
Herr Kolle tut mir leid und auch all diejenigen, die prioritär in diesem Thema leben und diesem alles andere unterordnen. Wenn sexuelles Empfinden individuell stattfinden dürfte und sich keiner Normorientierung im Sinne von Oswalt Kolle unterwerfen müsste, gäbe es weniger Leid auf dieser Welt, weil Frau wie Mann sich freier entscheiden könnten.
Der große Schritt zurück in die Unmündigkeit wird durch Leute, wie Oswalt Kolle regelrecht protegiert – leider kapiert er das nicht und legt erneut seine Scheuklappen an, die er gewohnt ist und sucht mal wieder die Öffentlichkeit … und die mit ihm Alternden freuen sich oder leiden …
Wieviele gefühlte Kilometer trennen Afghanistan eigentlich von Europa?
Es gab einen Kommentar zu diesem Thema, den ich in den Spam befördert habe! Irgendjemand wollte hier öffentliche Aufmerksamkeit für seine sexuellen Ereignisse. “Sex am Fenster – mit Fenster der Hoffnung” gleich zu setzen hat mich schon ein bißchen amüsiert …
Aber interessieren tut’s mich nicht wirklich und es hat auch das Thema verfehlt. Werdet glücklich …! Aber geht nicht davon aus, daß ständig die ganze Welt an solchem Glück unbedingt teilnnehmen möchte … in diesem Sinne wünsche ich eine gute Zeit!
Und viele Grüße an Oswalt Kolle, falls er zufällig mal unterm Fenster vorbeilaufen sollte …
… in Afghanistan ist gestern ein 21jähriger Bundeswehrsoldat zerfetzt worden!!